Eine Stadt für alle

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  • Miriam wieder in den Schulrat
    Miriam wieder in den Schulrat
    Miriam Schildknecht - wieder in den Schulrat - 25. September

 

 

  • Einladung SP Wahlfeier 2016

    Von Rino Scherrer, 21.September.2016

    Der Wahlkampf neigt sich dem Ende zu. Wir haben uns über drei Monate mit grossem Aufwand für eine lebendige und mutige Stadt eingesetzt. An vielen Stand- und Pendleraktionen haben wir uns für eine soziale und umweltfreundliche Stadt engagiert.
    Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Dario wieder in den Stadtrat und Miriam in den Schulrat zu wählen. Auch sehr ambitiös, unsere acht bisherigen Sitze im verkleinerten Parlament zu verteidigen, denn ihre politische Arbeit soll in den nächsten Jahren weitergehen. Dies wird uns aber nur gelingen, wenn wir in den letzten Tagen unseres Wahlkampfes noch einen letzten Effort leisten.

    Ich bitte euch, fragt bei Freunden, Bekannten und im Büro nach, wer noch nicht gewählt hat. Überzeugt sie per Mail, SMS, Social Medien oder per Telefon (das Gerät gibt es übrigens noch;-), ihre Stimme Dario und Miriam zu geben und Liste 4 zu wählen. Ohne unsere sozialdemokratischen Stimmen, überlassen wir den Bürgerlichen, wie es in den nächsten vier Jahren mit unserer Stadt weitergeht.

    Wir brauchen jede einzelne Stimme, liebe Genossinnen und Genossen!

    Im Namen der SP Wil freue ich mich, euch zur SP Wahlfeier am nächsten Sonntag, 25. Sept.,
    im Ulrich-Rösch-Saal, Rest. Hof in Wil (ab 15.00 Uhr), einzuladen. Wir werden zusammen die Wahlen live mitverfolgen und mit den Kandidierenden mit fiebern. Hochspannung ist angesagt.

    Wichtig: Stimmcouvert muss ab sofort im Briefkasten Rathaus (ist auf dem Stimmcouvert vermerkt) eingeworfen werden. Für den Postweg ist es zu spät!

    Ich danke euch und grüsse herzlich

    Rino Scherrer
    Präsident SP Wil


  • Postulat Kilian Meyer – Für mehr bezahlbare Wohnungen

    Von Kilian Meyer, 12.September.2016

    Link zum Artikel der Wiler Zeitung

    Auftrag
    Der Stadtrat wird eingeladen, geeignete Schritte zur Förderung von preisgünstigem Wohnraum zu bestimmen und dem Parlament Bericht zu erstatten.

    Begründung
    Wil ist eine lebenswerte Stadt in guter Pendel-Distanz zu St. Gallen, Winterthur und Zürich. Diese Vorzüge haben eine Schattenseite: Trotz reger Bautätigkeit und tiefen Zinsen schiessen die Mietpreise in die Höhe. Gebaut wird, was am besten rentiert: teure Eigentumswohnungen und kleine Wohnungen für Singles und Paare. Selten und gesucht sind hingegen zum Beispiel grössere, preisgünstige Wohnungen. So haben es gerade junge Familien schwer, eine vernünftige Wohnung in der Stadt zu finden und weichen gezwungenermassen ins günstigere Toggenburg oder in den Thurgau aus.
    Die Stadt Wil muss rasch Gegensteuer geben, wenn sie nicht bald zu den „Wohnungsnot-Städten“ gehören will. Wer ein funktionierendes Gemeindeleben in einer sozial durchmischten Stadt anstrebt, muss dafür sorgen, dass auch Einwohnenden mit mittleren und tiefen Einkommen ein angemessenes und attraktives Wohnraumangebot zur Verfügung steht. In der Stadt müssen alle Einkommensklassen und Berufsgruppen Platz haben. Viele jener Menschen, die finanziell nicht auf Rosen gebettet sind, tragen das städtische Leben entscheidend mit, indem sie sich kulturell, politisch oder in Vereinen engagieren (vgl. Bundesamt für Wohnungswesen BWO, Preisgünstiger Wohnraum. Ein Baukasten für Städte und Gemeinden, Grenchen, November 2013, S. 3).
    Nicht nur grosse Städte wie Zürich und Winterthur, sondern viele Gemeinden aller Grössen in allen Regionen der Schweiz sehen sich mit ähnlichen Problemen konfrontiert, sind aber aktiv geworden und nutzen die vielfältigen Handlungsmöglichkeiten, um preisgünstigen Wohnraum zu fördern.

    Zum Beispiel:

    • Abgabe von zinsgünstigem Land im Baurecht an Investoren, falls diese zu mindestens 40% preisgünstigen Wohnraum realisieren.
    • Abgabe von Land an Wohnbaugenossenschaften, die preisgünstigen Wohnraum erstellen und gemäss Gemeinderichtlinien vermieten.
    • Gründung einer Stiftung, die Wohnungen besitzt und preisgünstig vor allem an Familien vermietet.
    • Vorgabe von Anteilen für preisgünstigen Wohnraum in Gestaltungsplänen sowie Plafonierung der Mietpreise.

    Der Stadtrat wird eingeladen, die Vor- und Nachteile dieser und weiterer andernorts bewährter Möglichkeiten der Förderung bezahlbaren Wohnraums zu prüfen und im Anschluss daran die für die Stadt Wil geeigneten Schritte zu bestimmen.

    Wil, 1. September 2016

    Erstunterzeichner: Kilian Meyer


  • Interpellation Mirta Sauer – Tourismusförderung: JA oder NEIN?

    Von Mirta Sauer, 10.September.2016

    Details auf der Homepage der Stadt Wil
    Bericht der Wilerzeitung/Tagblatt.

    Aus dem Jahresbericht 2015 des Vereins Wil Tourismus geht hervor

    • Dass rund 6000 Besucherinnern und Besucher die Dienstleistungen der Tourist Info Wil in Anspruch genommen haben. Dazu kommen noch ca. 2000 telefonische und mehr als 1000 schriftliche Anfragen.
    • Dass trotz der Abnahme der Anzahl übernachtender Gäste die Zahl der Übernachtungen in Wil deutlich gestiegen ist – Besucher aus dem Ausland verweilen durchschnittlich fast drei Nächte in Wil. So viele Schweizer Gäste wie 2015 gab es seit 20 Jahren nicht mehr in Wil.
    • Dass der Verein mit verschiedenen neuen Ideen und Innovationen (Weg rund um Wil, Wiler Weinstrasse, Marketing via social media) die Attraktivität der Stadt Wil aktiv gefördert hat.

    Der Leistungsvertrag zwischen dem Verein Wil Tourismus und der Stadt Wil läuft Ende 2016 aus. Die Stadt möchte die Beiträge kürzen, weshalb der Verein nun die gut besuchte und sich an bester Lage befindende Zentrale von Wil Tourismus aufgeben muss. Neu soll in der Altstadt offenbar eine „Infostelle“ innerhalb der Stadtverwaltung entstehen, die aber für ältere und gehbehinderte Menschen weitaus schwieriger anzugehen sein und reduzierte Öffnungszeiten haben wird. Zwei langjährigen Mitarbeitern wurde gekündigt, obwohl sie im Vorfeld bereit waren, Lohnkürzungen hinzunehmen. Auch auf das Infoblatt „Wil Aktuell“ und vermutlich weitere Infoprospekte soll ab dem nächsten Jahr verzichtet werden.
    Gleichzeitig läuft aktuell im Auftrag der Stadt Wil eine Studie der HTW Chur mit dem Titel: „Touristische Destinationsentwicklung der Stadt Wil sowie Struktur- und Organisationsentwicklung im Bereich Tourismus“.

    Der Stadtrat wird eingeladen, folgende Fragen zu beantworten:

    1. Wie sieht der Stadtrat die touristischen Entwicklungsperspektiven von Wil? Geht er gemessen an den eingeleiteten Massnahmen und trotz einem Übernachtungsplus von 6% eher von einer Schwächung der touristischen Anziehungskraft der Stadt aus?
    2. Wieso wird der gut besuchte und perfekt gelegene Standort von Wil Tourismus aufgegeben und in die schlechter erreichbare Altstadt verlegt?
    3. Wird die neue Infostelle die gleichen Leistungen erbringen können wie die bisherige Geschäftsstelle, die in den letzten Jahren neben der Betreuung der zahlreichen einheimischen und auswärtigen Besucher auch viele Projekte erarbeitet hat (Wiler Turm, Wanderwege um Wil, Swiss Miniature, SRF bi de Lüt, Infotafeln an über hundert Gebäuden in der Altstadt u.v.a.m.)?
    4. Warum wartet der Stadtrat die Ergebnisse der von ihm in Auftrag gegebenen Studie nicht ab, bevor er solch einschneidende Massnahmen ergreift und u.a. langjährigen Mitarbeitern, welche über ein grosses Knowhow verfügen und sogar Lohneinbussen hingenommen hätten, gekündigt werden muss?
    5. Weshalb wurde die Studie nicht direkt nach der Abgabe des Stadtsaals an „Catering Services Migros“ in Auftrag gegeben, um das Betätigungsfeld von Wil Tourismus mit deutlichem zeitlichem Vorsprung zum Ablauf der Leistungsvereinbarung neu zu definieren?
    6. Wird es einen Ersatz für „Wil aktuell“ geben?

    Vielen Dank für die Beantwortung der Fragen
    Wil, 01.09.2016 Die Erstunterzeichnende

    Mirta Sauer
    SP-Fraktion


  • Medienmitteilung – Wahlempfehlung für Dani Stutz, Nein zum Harmos-Austritt

    Von Michel Ketterle, 9.September.2016

    An der Mitgliederversammlung der SP Wil im Restaurant Fass waren spannende Input-Referate zu den kommenden Abstimmungen zu hören. Barbara Gysi, SP-Nationalrätin, informierte über die AHVplus-Initiative. Die AHV sei gut aufgestellt: Obwohl heute weniger Erwerbstätige mehr Rentnerinnen und Rentner finanzieren, funktioniert unser wichtigstes Sozialwerk. Dank genialem Finanzierungsmodell und unschlagbarem Preis-Leistungsverhältnis. Wer rechne, stärkte die AHV und sage Ja zu «AHVplus». Stadtparlamentarierin Dora Luginbühl informierte über die Harmos-Initiative. Das Schulsystem im Kanton St.Gallen hatte für HarmoS Modell gestanden. Seither sind die St.Galler Schulen erfolgreich mit HarmoS unterwegs. Die Mitgliederversammlung fasste einstimmig die Nein-Parole zum HarmoS-Austritt. Parlamentskandidat Michel Ketterle zeigte auf, warum die SP Nein zum Nachrichtendienstgesetz sagt. Die SP lehnt es ab, dass der Nachrichtendienst ohne Verdacht auf eine Straftat in die Privatsphäre der Bürgerinnen und Bürger eindringen kann.

    Für die kommenden Stadtratswahlen empfiehlt die SP Dario Sulzer (SP, bisher) und Daniel Stutz (Grüne Prowil) zur Wahl. Die SP spricht sich damit nicht gegen die anderen Stadtratskandidaten aus, sondern für einen zweiten links-grünen Sitz in der Exekutive.


  • Polittalk – Zur Verkleinerung des Schulrats

    Von SP Wil, 1.September.2016

    Am 25.9. wird in Wil ein neuer Schulrat gewählt. Der Schulrat wird von 11 Mitgliedern neu
    auf 5 verkleinert. Diese veränderte Ausgestaltung des Schulrats wurde in der
    Gemeindeordnung, welche die Wiler Bevölkerung im Februar dieses Jahres genehmigt hat,
    festgelegt. Das Volk hat sich deutlich für eine Beibehaltung des Schulrats und dessen
    Volkswahl ausgesprochen. Der Schulrat wird keine operativen Aufgaben mehr übernehmen,
    sondern neu auf der strategischen Ebene den Stadtrat in schulischen Belangen unterstützen
    und beraten. Die Neuausrichtung des Schulrates bringt es mit sich, dass die Schuleinheiten
    ohne ihren „Schulhausgötti“ oder ihre „Schulhausgotte“ auskommen müssen. Diese Distanz
    zu den Schuleinheiten wird vielerorts bedauert. Ich kann dieses Bedauern nachvollziehen
    und trotzdem bin ich der Ansicht, dass es insbesondere für die Schulleitungen eine positive
    Entwicklung ist. Sie werden nämlich in ihrer Führungsfunktion gestärkt.
    Als Lehrerin und ehemalige Schulpsychologin sind mir viele Geschäfte des Schulrates
    vertraut. Die operativen Geschäfte haben viel Zeit beansprucht und es ergaben sich auch
    Doppelspurigkeiten. Ich begrüsse eine strategische Ausrichtung des Schulrats somit sehr. Die
    Nähe zum Schulalltag darf indes nicht verloren gehen. Deshalb ist es wichtig, dass im neuen
    Schulrat Personen vertreten sind, welche im Bereich Bildung Erfahrung und Kompetenzen
    mitbringen und als direkt Betroffene, z.B. als Eltern von schulpflichtigen Kindern, eine
    wichtige Aussenansicht zu Schulfragen beitragen können. Auch die Verkleinerung des
    Schulrates sehe ich als Vorteil. Diskussionen in einem kleineren Gremium sind produktiver
    und ergebnisorientierter. Die erhoffte Effizienz ermöglicht dem neuen Schulrat Einfluss und
    Gehör beim Stadtrat zu erhalten.
    Ich denke, die Stossrichtung ist richtig. Jetzt liegt es an den Wähler und Wählerinnen, die
    richtigen Personen in den neuen Schulrat zu wählen.
    Miriam Schildknecht
    Schulratskanditatin SP

    Erschienen am 01.09.2016 im Polittalk der Wiler Nachrichten


  • Zum Start in den aktiven Wahlkampf

    Von Michel Ketterle, 30.August.2016

    Am letzten Samstag starteten wir erfolgreich in den Wahlkampf.
    Mit vielfältigen Möglichkeiten boten wir dem Volk sich einzubringen. Mit der Aktion „SPrichs us“ konnte uns jeder Passant seine Verbesserungsvorschläge für die Stadt Wil mitteilen. Dank einer gemütlichen Sitzgruppe gab es Gelegenheiten für eine entspannte Diskussion sowie für die Kinder die Möglichkeit ihr Geschick am Süssigkeitenkatapult zu zeigen.

    Susanne Gähwiler

    Stand in Aktion

    Wahl Aktion der SP Wil


  • Polittalk – Nein zu Neuerungen im Nachrichtendienst

    Von Michel Ketterle, 18.August.2016

    Wie sicher fühlen Sie sich gerade? Vermutlich sind Sie Zuhause oder im Zug auf dem Weg zur Arbeit, während Sie diese Zeitung lesen. Würden Sie mir zustimmen, dass Sie sich jetzt noch sicherer fühlen würden, wenn sie wüssten, dass der Nachrichtendienst Zugriff auf jedes Mobiltelefon und jeden Laptop hier im Zug hätte?

    Mit der Abstimmung zum neuen Gesetz für den Nachrichtendienst des Bundes werden die Kompetenzen dieser Behörde massiv ausgeweitet, im Namen der Sicherheit wäre neu vieles erlaubt, was vorher undenkbar war. Der Geheimdienst darf dann jede Information von jeder Behörde über jeden anfordern*. Dazu zählen auch alle Banken und Versicherungen**.

    Diese Informationen dürfen, ohne Einschränkung, auch mit anderen Geheimdiensten*** und auch automatisiert geteilt werden. Zudem darf der Bundesrat eigenständig geheime völkerrechtliche Verträge mit anderen Geheimdiensten abschliessen****.

    Ich würde mich wohl kaum sicherer fühlen. Aus den Anschlägen von Charlie Hebdo, St.Étienne und Orlando wissen wir, dass es offenbar nichts bringt, dass die Täter geheimdienstlich erfasst und unter Beobachtung waren. Desillusionierte, Depressive, von allen im Stich Gelassene wie in Ansbach und Würzburg dürften dagegen kaum in einer Liste auftauchen.

    Sofern sie beruflich an revolutionären Produkten arbeiten, in sensiblen Bereichen mit höchster Diskretion arbeiten oder eine Meinung haben, die einem anderen Geheimdienst vielleicht nicht so gefällt, sollten sie zukünftig vorsichtig sein. Sie könnten nun persönlich zum Ziel eines Staates werden. Vertrauen sie allen Personen, die möglicherweise Ihre persönlichen Daten verwalten müssen? Vertrauen Sie darauf, dass der Schweizer Nachrichtendienst seine IT auch garantiert gut abgesichert hat?

    Neue Gesetzesartikel:

    * Art. 19 und 20
    ** Art. 50/66/86/97/95/97
    *** Art. 12
    **** Art. 69

    Erschienen am 01.09.2016 im Polittalk der Wiler Nachrichten


  • Die SP nominiert 10 Frauen und 10 Männer fürs Stadtparlament

    Von Michel Ketterle, 28.Juni.2016

    Die SP Wil tritt bei den Erneuerungswahlen ins Stadtparlament diesen Herbst mit einer 20er-Liste an. Ziel ist es, die acht Sitze zu halten. Stadtrat Dario Sulzer und Schulrätin Miriam Schildknecht stellen sich für eine weitere Amtsdauer zur Verfügung.

    Nominierte Kandidaten

    Bisher: Silvia Ammann, Arber Bullakaj, Susanne Gähwiler, Dora Luginbühl, Mirta Sauer, Mark Zahner, Marianne Mettler Neu: Camill Grob, Timo Räbsamen, Ronja Stahl, Anja Bernet, Christof Kälin, Michel Ketterle, Aina Mäder, Claudia Rüegsegger, Rino Scherrer, Felix Schneider, Felix Schönenberger Valeska Stolz

    Wenn sich das adaptierte Sprichwort «Wie man sitzt, so gibt man sich» bewahrheitet, ist von der SP Wil ein bequemer Wahlkampf zu erwarten. Als Symbol dient ihr ein knallrotes Ledersofa, das bei der Nominationsversammlung zum ersten Mal zum Einsatz kam. Die verbalen Ankündigungen für die Erneuerungswahlen ins Stadtparlament und in den Stadtrat am 25. September gehen allerdings in eine ganz andere Richtung.
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  • 1. Mai

    Von SP Wil, 17.April.2016

    SP Toggenburg und SP Wil laden ein:

    Gemeinsam Kämpfen –

    für eine starke AHV

    Bazenheid: Restaurant Bären (beim Bahnhof)

    10:00 Ansprache Bettina Surber, Kantonsärin, St. Gallen

    Anschliessend Brunch, Musik

    Kosten: Erwachsene 25 Franken / Kinder 1 Franken pro Altersjahr. Alles inbegriffen (ausser alkoholische Getränke) Weiter lesen: “1. Mai” »