JA zum Steuerfuss von 121%
In den vergangenen 10 Jahren wurden die Steuern schrittweise gesenkt – insgesamt um 14%-P. auf kommunaler und 10%-P. auf kantonaler Ebene.
Die finanzielle Schieflage war also abzusehen. Verschärft wurde diese, durch die bürgerlichen "Sparprogramme" mit denen zahlreiche Ausgaben vom Kanton auf die Gemeinden abgeschoben wurden.
Nur eine moderate Steuererhöhung bringt Entlastung – denn die Stadt hat wenig Handlungsspielraum. Viele Ausgaben im städtischen Budget sind nicht freiwillig, sondern werden von Bund und Kanton vorgegeben. Diese gebundenen Ausgaben können nicht gekürzt oder gestrichen werden. Werden die Steuern nicht erhöht, drohen deshalb schmerzhafte Leistungskürzungen!
Ein zu tiefer Steuerfuss ist unfair gegenüber den nachfolgenden Generationen!
Mit der unausgeglichenen Rechnung hinterlassen wir unseren Kindern einen wachsenden Schuldenberg und angestaute Investitionen. Das ist keine Lösung!
Um zukunftsfähig zu bleiben, müssen wir investieren – solidarisch & vorausschauend.
Abstimmungserinnerung teilen!
Erinnere deine Whatsapp-Kontakte daran, rechtzeitig abzustimmen.
Nachhaltige Finanzen statt Investitionsstau und Schuldenberg!
Wusstest du, dass die Steuern in Wil in den letzten 10 Jahren um 24 Prozentpunkte gesenkt wurden?
Und das obwohl gleichzeitig Kosten, die früher der Kanton übernommen hat, auf die Stadt abgewälzt wurden. Deshalb sind unsere Finanzen in Schieflage…
Entlastung bringt nur eine moderate Steuererhöhung. Ohne diese müssten wichtige Leistungen gekürzt werden und wir würden unseren Kindern einen Berg an Schulden und angestauten Investitionen hinterlassen. Das ist keine Lösung!
Deshalb:
❌ NEIN zum Steuerfuss von 115%
✔️ JA zum Steuerfuss von 121%
Stichfrage: 121%